Der Baustoff

Die Basis unserer komplexen Welt ist einfach. Die Voraussetzung für die Naturgesetze sind überraschend simpel. Erst wenn wir das erkennen, können wir Schritt für Schritt den Baustoff bewerten und seine Eigenschaften erkennen. Erst dann sind wir in der Lage  mit ihm zu rechnen und komplexe Szenarien entwerfen die letztendlich im Ergebnis unsere Welt erkennen lassen. Dieser Schritt ist sehr bedeutend und auch sehr  schwer, weil er ins Nichtssubstantielle, anscheinend Unreale führt. Der Grund der Welt ist nicht  an ihrem Endprodukt zu erkennen. Die Basis des scheinbar Realen ist das scheinbar Unreale.  Damit wird das scheinbar Unreale, real. Die Welt, welche wir wahrnehmen baut sich darauf auf.  Materie darf nicht mit Materie erklärt werden. Gravitation nicht mit Gravitation. Elementarteilchen nicht mit noch kleineren Teilchen. Dimensionen, sind Sinnempfindungen der  Menschen, dürfen nicht zu noch weiteren komplexeren dimensionalen Gebilden hoch getürmt werden. (Stringtheorie) Der unbegreifliche Baustoff, der an der Basis aller Physik steht, ist von uns  mit verwirrenden Begriffen besetzt und darum nicht als derjenige Stoff erkannt der die Ursache  des Seins ist. Er ist genial, weil er alle Parameter besitzt, die notwendig sind um unsere  physikalische Welt zu erklären. Wir haben mit der Relativitätstheorie noch lange nicht diesen Baustoff seiner Wandlungsfähigkeit erkannt. Dieser Baustoff hat unglaubliche Eigenschaften.  Er kann dies und auch das Gegenteil machen, weil er mit zauberhaften Parametern ausgestattet ist. Wenn wir ihn beim Namen nennen, so haben wir keine Vorstellung mit welchen Fähigkeiten  er ausgestattet ist. Er ist so wandelbar, dass er  vollständig die Welt Quanten, sowie auch die Welt im Makrokosmos perfekt darstellen kann. Der Baustoff der sich nicht in weitere Basiselemente zerlegen lässt und  der nicht analysiert werden kann, weil er für sich besteht und das ohne Grund, ist die Zeit und  der Raum. Raum und Zeit sind die Legosteine der Welt. Unzerstörbar und unteilbar in weitere Elemente. Nur unendlich wandelbar in seiner Form und Darstellung und seiner Dynamik.

 

       Warum  die Höchstgeschwindigkeit  c = 299 792 458 m/s  ?

Das es die Zeitdilatation real gibt ist bewiesen. Zum Beispiel im Alltag der See- und Landnavigation durch das GPS –System (Satelliten). Auch hier die Beziehung v²/c² als „zeitverändernde“ Term der zur Korrektur der Koordinaten dient. Es physikalisch nachgewiesen, dass Zeit sich gegen v²/c² verändert. Messungen mit hochpräzisen Cäsiumuhren in Flugzeugen und auf dem Boden usw. Wenn es also richtig ist, dass sich die Zeit im Verhältnis v²/c² im bewegten Bezugssystem verlangsamt, dann verändert sich die Zeit kurz vor erreichen von c (299 792 km/s) in  einem Maße das ein bewegtes System diese Zeitbarriere der Zeitverlangsamung nicht mehr überschreiten kann. Keine Zeit, keine Bewegung. Immer vom Bez.- System des Beobachters (wir) aus gesehen. Der Beobachter (ich „ruhend“) sieht ja auch die Zeitdehnung also muss er auch die Folge der Zeitdehnung wahrnehmen und die ist zwangsläufig die Erstarrung der Geschwindigkeitszunahme. Wichtig ist die Beachtung, dass  hier nicht eine Erstarrung der Bewegung als solche gemeint, sondern nur die stetige Zunahme der Geschwindigkeitserhöhung ist beendet. Wenn Zeit defacto erstarrt, (im beobachteten System) dann kann es auch keine Veränderung der Geschwindigkeit geben. Das alles aus der Sicht des  Bezugssystems des Beobachters (wir) . Wir haben es in Wirklichkeit nicht mit der Beendigung der Geschwindigkeitserhöhung, als vielmehr dass Erreichen einer „Zeitüberschreitungsgrenze“ zu tun. Nur die Zeit, in der wir eine Erhöhung wahrnehmen, hat sich im Bezugssystem c so verändert, dass es in unserem Bezugsystem (wir die beobachten) so aussieht und auch real so ist, als wenn c nicht überschritten werden kann. Das relativistische Prinzip lässt auch die Sichtweise zu. Mann muss nur den zeitverändernden Faktor beachten und schon kann im  Beobachtersystem nichts schneller als c sein, weil die c-Zeit sich für uns als Beobachter im von uns beobachteten System so verändert, dass c im B- System nicht überschritten werden kann.

Gruppen u. Phasengeschwindigkeit

Was macht denn das Licht, wenn es in seinem Bezugssystem schneller ist und von unserem Bezugssystem bei der Geschwindigkeit c bleibt? Woran erkennen wir denn, das, dass eine Licht schneller ist in seinem Bezugssystem? Farben! Die Phasen und die Gruppengeschwindigkeiten. Genau daran erkennen wir was das Licht in seinem Bezugssystem macht. Die Wellenlänge wird zusammen geschoben  also in Richtung blau wenn es schneller wie c ist. Phasen haben also eine Eigengeschwindigkeit. Diese Eigengeschwindigkeiten der Phasen des Lichtes können uns in verschiedenen Wellenlängen (Farben) erscheinen die natürlich mit unterschiedlichen Energien ausgestattet sind. Das ist klar, wenn etwas schneller ist, hat es mehr Energie. Trotzdem können wir aus unserem Bezugssystem nur immer die Geschwindigkeit des Lichtes (egal welche Phase) mit c wahrnehmen. Um zu erkennen, das Licht auch schneller wie c ist, kann man also nur schlussfolgern das die Farben uns mitteilen wie schnell das Licht in seinem Bezugssystem ist.

Das Fazit könnte so lauten.: Es gibt zwar keine Grenze der Lichtgeschwindigkeit aber bei der Geschwindigkeit c geht die Zeit im Bezugssystem des Lichtes vom Beobachter ( wir ) aus gesehen so langsam, dass die Zeit fast steht. Wir können also überhaupt nicht wahrnehmen das sich Licht und andere elektromagnetischen Wellen schneller bewegen, weil wir ja auch die Zeitdehnung von c wahrnehmen es sei denn wir wissen, das die einzelnen Phasen im Licht uns mitteilen wie schnell sie sind.  Bedeutet, die Zeitverlangsamung schon allein bewirkt den relativistischen Effekt das die Geschwindigkeit begrenzt wird. Die Zeit kann nicht über einen bestimmten Punkt gedehnt werden. Die Grenze der „Zeitdehnung“ ist im Visier durch den  Term v²/c². V geht gegen c und bei c ist Schluss* die Zeit ist erstarrt weiter geht’s nicht. Nun könnte man ja bei dieser Beschreibung meinen, dies sei  ein Scheineffekt. Das stimmt ganz und gar nicht. Das relativistische Prinzip ist 2 mal wahr und physikalisch real. Ein System mit 2 physikalischen gegensätzlichen  Wirkungen je nachdem in welchem System man sich befindet . Die physikalische Veränderung betrifft immer den im anderen  System befindlichen aus Sicht des  Beobachters. Das es sich um reale Veränderungen handelt ist wissenschaftlich bewiesen . Einer der wichtigsten Beweise ist die Veränderung der Teilchen im Teilchenbeschleuniger oder die vorschriftswidrig- (aus klassischer Sichtweise) lange Lebensdauer der Myonen.

Wenn man einmal diese Zusammenhänge aus dieser Sichtweise sieht und sich auch klar macht, dass in der relativistischen Physik dieser Term v²/c² eine zentrale Rolle einnimmt, so wird einem vielleicht klar, dass unser gesamtes Sein mit dem Begriff "Geometrie der Raumzeit"  beschrieben werden kann .Geschwindigkeit nimmt plötzlich eine untergeordnete Stellung ein . Mann wird sich bewusst das Zeit ein Universalparameter ist der alles erklären kann. Die Zeit ist die die dynamische Bewegung (u. Veränderung )  der Materie. Diese v²/c² Veränderung also die Steuerung der Geschwindigkeit dieser Dynamik ist ein geometrischer Faktor.

*( dieser Aspekt dann ist Schluss ist nicht absolut richtig er gilt aber als „defacto“ ).


H. Joswig
 

                     Ursache der Äquivalenz von träger und schwerer Masse

TRÄGHEIT
Die Wirkung von Trägheit und Gravitation entsteht durch  Kontraktion des Raumes (Lorentzkontraktion) gegen die  Beschleunigung <<<<<<. Die Ursache dieser Raumkontraktion ist die geringe Zeitdilatation welche auch bei  kleinen Beschleunigungen wirkt. Durch die kontinuierlich wirkenden Lorentzkontraktion des Raumes wirkt die Trägheitskraft. Der Massenpunkt erfährt im  Moment der Beschleunigung einen ihm entgegen gesetzten  Impuls.  Folge ist, dass der Massenpunkt der entgegen gesetzten Richtung einen Widerstand überwinden muss der ursächlich durch die Lorentzkontraktion erfolgt.

 


GRAVITATION
Die Gravitation wirkt über die im Gravitationsfeld bestehende Zeitdilatation mit gleichem Effekt und umgekehrt wie bei der Trägheit. Bei Überwindung der Trägheit wird Energie benötigt um zu beschleunigen. Bei Gravitation schiebt die zunehmende  Stauchung analog der zunehmenden Zeitdilatation den Massenpunkt  in Richtung Massenzentrum >>>>> * M Die Gravitation ist  also eine Folge der Zeitdilatation und der dadurch verursachten Lorentzkontraktion, wie auch die Trägheitswirkung die Folge der,  durch die beschleunigte Bewegung verursachte Zeitdilatation  ist. Jeder materielle Körper erzeugt in erster Linie Zeitdilatation, so die neue Erkenntnis. Erst durch die Zeitdilatation entsteht die Lorentzkontraktion mit dem Ergebnis des Gravitationseffektes.

Anmerkung: Wegen der etwas abweichenden Betrachtungsweise der Bezugssysteme wäre es sinnvoll nachfolgenden Link zu besuchen. In ihm wird der Versuch unternommen zu erklären warum die Lorentzkontraktion diese Wirkung  hat.

                                           Was ist hier anders bei der Betrachtung der Bezugssysteme ?

                                                                                                     (Link)

          Nicht mit jedem Programm kann man solche Feindaten berechen. Darum hier ein paar Tipps  zum Nachrechnen.

Eine der fundamentalen Gesetzmäßigkeiten der SRT ist folgende: Die Zeit und der Raum sowie die Länge materieller Körper, verändern sich bei Bewegung, und zwar in einer Stärke, die vom Quadrat des Verhältnisses ihrer Geschwindigkeit zu der des Lichtes abhängt, d. h.  von (v²/c²).

Lorentzkraft

Die sog. Lorentzkraft ist eigentlich ein relativistischer Effekt, da sich von einem bewegten Bezugssystem aus (zum Beispiel dem der Ladung) ein Magnetfeld in ein elektrisches Feld transformiert. Die bewegte Ladung erfährt in dieser Sichtweise eine Kraft in einem elektrischen Feld. Es scheint nahe liegend  den nächsten Schritt zu tun und anzunehmen, dass auch Trägheit und Gravitation  ebenfalls ein relativistischer Effekt der Lorentztkontraktion ist?                                                                     

 Lorentztransformation

Die Lorentztransformation wurde nach ihrem Endecker Lorentz benannt. Der revolutionäre Unterschied zur Galileitransformation besteht darin, dass die Zeit t´ im System S´ nicht gleich der Zeit t im System S ist. Die Zeit t´ hängt vielmehr in ganz ähnlicher Weise von der Zeit t und der Position x ab wie auch die Position x´ von x und t abhängt. Es taucht gegenüber der Galileitransformation eine ganz neuartige Symmetrie zwischen Zeit und Position (oder Raum) auf. Die Lorentzkontraktion entsteht bei hohen relativistischen Geschwindigkeiten. Raum Zeit und Materie werden deformiert. Ein physikalischer entscheidender Vorgang für der Entstehung von Kraft . Die raumzeitlichen Veränderungen die erst durch die RT beschrieben werden  spielen scheinbar eine zentrale Rolle bei der Entstehung von Kraft und dem Transfer von Energie im Sinne von E= Mc² - M = E/c² und der Gravitation sowie der Trägheitswirkung. Diese 3 physikalischen Vorgänge sind nicht unabhängig voneinander zu sehen. Für Geschwindigkeiten, die sehr klein sind gegenüber der Lichtgeschwindigkeit, strebt Beta gegen null und Gamma gegen 1 .Damit , so scheint es, vereinfacht sich die Lorentztransformation  zu einer Galileitransformation. Die Frage entsteht ab welcher die Galileitransformation eigentlich angewandt werden soll stellt sich für die Physik bisher nicht, weil die mögliche Genauigkeit einer Transformation im Sinne der Lorentztransformation scheinbar keine relevanten Wirkungen bringt. Wie sich in der Praxis zeigt, bringen nicht relativistische Berechnungen für die interplanetare Raumfahrt schon so genaue Ergebnisse, dass dort die Galileotransformation angewandt werden kann. Das ist der Wissenstand bis heute. Neu scheint die Überlegung zu sein, dass bei jeder Beschleunigung (auch sehr geringe) die Lorentzkontraktion für die Entstehung von Trägheits-u. Gravitationskraft verantwortlich wie obige Gleichung zeigt.

Die Äquivalenzformel (oben) ist als reine Rechenoperation auf beiden Seiten formell gleich. Auf der rechten Seite werden Erdparameter eingesetzt mit dem Ergebnis des identischen Gammafaktors der Lorentzformel auf der linken Seite. Beide Wirkungen, Trägheit und Schwere sind sichtlich die Wirkung dieses Effektes der Lorentzkontraktion. Da Die Lorentzkontraktion auch materielle Körper staucht konnte die Lorentz-Kontraktion  auch experimentell nachgewiesen werden. So werden in Teilchenbeschleunigern im Ruhesystem kugelförmig erscheinende schwere Ionen, die aus vielen Nukleonen bestehen, in Bewegungsrichtung gestaucht.

 

                                 Lorentz- Kontraktion mal Lichtgeschwindigkeit im Quadrat ist Beschleunigung

Sicher wird man sich jetzt fragen wie eine so extrem geringe Kontraktion des Raumes auf materielle Körper Einfluss haben kann (Beisp. v. g  1,0904^-16/m). Das ist ein sehr kleiner Wert. Ein Gegendruck  auf die beschleunigte Masse durch Raumverkürzung würde ja nur diesen kleinen Betrag ergeben. Da der Betrag so klein  ist, käme es zu keinem Gegendruck (Trägheit). Da fehlt also noch etwas. Im unten gezeigten Animation wird aus Gründen der Verdeutlichung das Größenverhältnis übertrieben. Die Lösung liegt wieder einmal bei der großen Naturkonstante c (Lichtgeschwindigkeit). Die Masse wird bei Beschleunigung durch die folgende Lorentzkontraktion um diesen Betrag (verteilt auf Zeit und Strecke)  gegen die Beschleunigungsrichtung  gehemmt. Es entsteht ein Widerstand. Möglicherweise ist die Geringfügigkeit des Gammawertes bei kleinen Beschleunigungen der Grund warum man diesen Werten keine Bedeutung beigemessen hat. Aber auch hier handelt es sich um  relativistische Effekte im Sinne der Lorentzkontraktion.  Die Relevanz ist physikalisch vorhanden. Diese Kontraktionsgeschwindigkeit hat den Wert c also Lichtgeschwindigkeit. Beschleunigte Masse erfährt eine Gegenkraft (Trägheit)  von c²* Gamma.  Gravitation wirkt mit gleichen Werten.  Der Körper  wird  mit diesem Impuls angezogen bei Gravitation A oder  oder er muss mit gleichem Impuls B beschleunigt werden um gegen die Kontraktion in Bewegungsrichtung den dabei entstehenden  Trägheitsimpuls zu überwinden

 

                        .

Die Ursachen für diese Wirkungen ergeben sich  aus Gesetzmäßigkeiten Einsteins Spezieller Relativitätstheorie.       

                          1.Bewegt sich ein Messstab (Raum) relativ schnell, zieht er sich zusammen.
                          2.Bewegt sich eine Uhr relativ schnell, geht sie langsamer.
                          3.Bewegt sich ein Körper relativ schnell, nimmt seine Masse zu.

Der Trägheitsdruck ist abhängig von der Geschwindigkeit aus der >Beschleunigung<  v(a)  also v = sqrt (a2s) (u.d. Masse) .Die Kausalität ist in einer Reihenfolge zu sehen, in der erst die Ursache (Beschleunigung) eine Zeitdilatation u. Raumkontraktion erzeugt wird. Erst dann kommt es zu einer Trägheitswirkung . Da man die SRT mit der ART durch Transformationsgleichungen verbindet um die SRT mit der ART zu vergleichen, muss man auch alle kausalen Beziehungen übertragen. Die Reihenfolge der kausalen Beziehungen müssen auch in der ART identisch  mit der SRT sein. Das bedeutet, dass die Zeitdilatation zusammen mit der Kontraktion des Raumes entsteht und in Folge die mechanische Wirkung, nämlich  Trägheit (analog ART  Gravitation). Es wäre zumindest im Vergleich der ART mit der SRT (ihrer Herleitung)  falsch, dieses Prinzip umzukehren und die Zeitdilatation als Folge der Gravitation anzusehen. Denn in der SRT ist ja auch die Folge der Beschleunigung eine Zeitdilatation und die Lorentzkontraktion. Erst die Lorentzkontraktion wirkt als Kraft und nicht umgekehrt. Irgendwas muss ja vor der Kraft kommen. So  muss aus logischen Gründen die Zeitdilatation im Gravitationsfeld als Auslöser des Gravitationseffektes angesehen werden und nicht umgekehrt. Das wäre ein Erkenntnisschritt weiter bedeutet er doch, dass Massen nicht Gravitation erzeugen sondern Zeitdilatation.  Erst  durch die Lorentzkontraktion wird ein Gravitationseffekt erzeugt. Noch einmal die Reihenfolge:

ART (Gravitation)  1. Zeitdilatation +Lorentzkontraktion,  2.daduch  gravitativen Beschleunigung (Gravitation)

SRT (  Trägheit   )  1. Beschleunigung  2. Zeitdilatation + Lorentzkontraktion  3.dadurch Trägheitseffekt.

                             Raum und Zeit verschmelzen nach Einstein zum Kontinuum mit vier Dimensionen.

Ein Versuch dies neben dem Beispiel oben auch über die Veränderung der raumzeitlichen Struktur zu erklären ist  in der  Flashanimation zu sehen.     

                                                                   Zeit und Raum =  Gravitation 

Damit ist die eigentliche Ursache der Entstehung dieser Kräfte eine Veränderung der Raumzeitstruktur. Bei einer Beschleunigung von Masse wird erst die Raumzeitstruktur verändert. Zusammen mit der Zeitdilatation wirkt die Lorentzkontraktion (Des Raumes). Die Folge der Raumkontraktion ist die Massenträgheit. Das bedeutet einen gewaltigen Schritt zu tun und anzunehmen das die Ursache der Gravitation die Zeitdilatation + Lorentzkontraktion ist. Die Zeitdilatation in der Nähe von Massen erzeugt Gravitation. Das bedeutet das Masse in erster Hinsicht Zeitdilatation und Raumkontraktion erzeugt. Gravitation ist nur ein Effekt dieser Kontraktion. Ohne diese Eigenschaft des Raumes sich in der Nähe von Massen zu verändern würde es zu keinerlei Kraft und zu keiner Wechselwirkung kommen. Diese beschriebenen  physikalischen Wirkungen  beruhen  auf relativistische Effekte welche die SRT beschreibt. Interessanterweise basiert die Jahrhundertformel Einsteins (E= Mc²) auf Ableitungen der SRT. Auch sie benötigt den relativistischen Faktor Gamma . Damit ergibt sich ein einfaches aber geniales Konzept der Natur. Der Gammawert ist durchgängig von der Trägheit über die Gravitation hin zu Masse ein Faktor der 3  Zustände, nämlich in  Raum, Zeit, und Materie unterteilt. Die physikalische Welt basiert scheinbar auf dem Prinzip  einer Urmasse oder besser eines "Raumzeitkörpers" der alle physikalischen Zustände wie Raum, Materie, elektromagnetischen Wellen usw. annehmen kann.

                                             Besteht Materie aus relativistischer Raumzeit  ?                      

Trägheit und Gravitation entstehen  nur bei Beschleunigung. Darum kann man von 2 Zeitdilatationen sprechen. Diejenige  Zd., welche durch die ständige Änderung von v (Beschleunigung) wirkt und diejenige Zeitdilatation die sich bereits "angesammelt" hat also die schon aus vorherigen Beschleunigungsvorgängen vorhandne Geschwindigkeit. Im Gravitationsfeld ist ebenfalls diese physikalische Bedingung völlig identisch mit der 2. kosmischen Geschwindigkeit (v.11,20km/s) die ein Körper mit gleicher Geschwindigkeit im All hat. Das sich aus der Geschwindigkeit v  ergebende Potential der  Zeitdilatation ist mit der Zeitdilatation im Gravitationsfeld identisch. Die langsam ansteigenden Beschleunigungsschritte eines aus großer Entfernung (theoretisch unendlich entfernt) zur Erde fallenden  Körpers  ergäben beim Aufschlag (Erdoberfläche) die 2. kosmische Geschwindigkeit mit der entsprechenden Zeitdilatation. Die Geschwindigkeit v entspricht mit ihrem  Integral den zuvor erfolgten ansteigenden Beschleunigungsschritte in Richtung des gravitativen Zentrums der Erdmasse (als Beispiel). Diese Gesetzmäßigkeit gilt auch für das Gravitationsfeld.  Die Zeitdilatation an der Erdoberfläche entspricht damit einer Geschwindigkeit aus v = 11,2 Km/s. Das Potential des Gravitationsfeldes entspricht der Stärke der Zeitdilatation. Wird die Zeitdilatation  (aus v = 11,2km/s)--- t=t`sqrt(1-v²/c²)  durch die Anzahl der Meter des Erdradius geteilt, erhält man wiederum den Wert von 1,0904^-16/m = (6,954412101e-10  / 6378000m). Das entspricht  (g = 1,0904^-16/m*c²) 9,80m/s²  Erdbeschleunigung. Damit kann man die Zeitdilatation im  Gravitationsfeld auch als das Ergebnis einer  Beschleunigung sehen die langsam beginnend (im All) kontinuierlich zunimmt .Die während eines solchen Beschleunigungsvorganges angesammelte Zeitdilatation entspricht  dem des Gravitationspotential an jedem beliebigen Punkt des Radius mit ( g = G*m/r²). Ein gewichtiger Grund warum dieses Prinzip der Steigerung der gravitativen  Beschleunigung an der Grenze Materie aufhören soll, ist nicht erkennbar.

Nach Meinung der heutigen  Wissenschaft hört die gravitativen Beschleunigung an der Materiegrenze auf, obwohl Einstein meinte Masse entspricht E=mc². Es wird damit vermutet dass Gravitation für die Quantenphysik keine Rolle spielt. Nur mit einer erheblichen Verkomplizierung will man die sog. Quantengravitation in Form der Stringtheorie mit der ART verbinden. Das geht mathematisch nur mit der Erschaffung unrealistischer weiterer (16>) Dimensionen. Auf die Idee, das aufgezeigter Beschleunigungsvorgang linear weitergeht ist bisher noch kein Mensch gekommen. Warum nicht? Bei hohen relativistischen Geschwindigkeiten verändert sich Raum und Zeit. Wie können wir vermuten dass Gravitation sich in den Mikrokosmos ohne diesen relativistischen (Einfrierungseffekt) weiterbewegt ? Denn genau das muss man vermuten, wenn man die Gesetze der SRT nicht  mit einbezieht, obwohl man doch die SRT ständig mit dem Zwilligsparadoxon anschaulich machen will. Wenn die Beschleunigung  doch weitergeht, muss auch das passieren, was bei sehr hohen relativistischen Geschwindigkeiten passiert. Raum und Zeit verändern sich (exproportional)  in einem Maße in dem sie sich der Geschwindigkeit c nährt. Gravitation wird unwirksam, weil sie mit der starken der Zeitdilatation gegen fast null im atomaren Bereich geht  und sich nunmehr als atomare Bindekraft darstellt. Der exproportionale Anstieg der Veränderung von Raum und Zeit würde lokal eine Starre des Raumes bewirken der dem Zustand "Materie" entspräche. Diesen Gedankengang kann man durchaus vertreten, da die Geschwindigkeit auch im Gravitationsfeld ein lokaler Vorgang ist. Warum soll  die lokale Beschleunigung auf einmal beendet sein?  Im Gegenteil, wo es fest wird, kommt es zu einer relativistischen Geschwindigkeit mit dem Ergebnis einer Erstarrung und Kontraktion der Raumzeit.

                                                         Erste Hinweise  

Welle Teilchen Dualismus

Physiker messen sowohl Wellen (Doppelspaltversuch), wie auch Photonen. Es gibt als je nach Messmethode 2 Eigenschaften des Lichtes. Der Doppelspaltversuch lässt Licht vorbei und misst das Ergebnis, nämlich das Licht interferiert.   Das  sind wichtige Aspekte der Quantenmechanik.  Dieser so genannte Welle-Teilchen-Dualismus" nimmt einen wichtigen Platz im Quantenphysik ein. Ein anderer nicht so beachteter Aspekt ist die Tatsache das Messungen im Bereich von Quanten  nur im Moment der Zerstörung des vorherigen Zustandes messen. Messen im subatomaren Bereich ist Zerstörung eines nicht messbaren Vorzustandes. Wenn der Wellenzug auf einen Absorber trifft wird er seine Struktur verändern müssen. Er verliert den Wellencharakter weil er komprimiert wird. Wir kennen aus unserer Erfahrungswelt die sog. Aggregatzustände. Dieser verändert je nach Temperatur die Stoffe. Im kleinsten subatomaren Bereich haben wir es mit Feldern zu tun. Masse und Feld dürfen nicht unterschieden werden. Ein Lichtstahl ist im weitesten Sinne ein Feld in Bewegung. Trifft Licht irgendwo auf verändert es sich. Es unterliegt  der Lorentzkontraktion. Es ist nicht nachzuvollziehen warum im subatomaren Bereich andere Gesetze gelten sollen. Wenn dies so ist, muss das passieren, was die Logik zwingend fordert. Wenn ein Wellenzug der sich mit 300 000 km/s bewegt auf ein Absorber aufschlägt wird dieses Feld garantiert nicht mehr so sein wie vorher. Der Wellenzug (Feld ) wird sich stauchen. Er kann nicht anders. Wenn er sich staucht wird sich mehr Energie auf kleinstem Raum vor dem Hindernis (Absorber) konzentrieren. Da ich diese Energie relativistisch einschätze muss sie den Effekten der SRT unterliegen. Die sind Lorentzkontraktion und Zeitdehnung.. Also muss für kurze Zeit ein Bereich konzentrierte Energie entstehen also ein Photon. Wenn Raumzeit sich so verhält und zu Materie werden kann, dann kommt die Frage auf, warum es Atome gibt und sie  nicht miteinander verschmelzen?  Wahrscheinlich unterliegen Atome (natürlich) einem Krümmungstensor wie auc das Gravitationsfeld, denn Atome bestünden in diesem angenommenen Szenarium aus purer Gravitation (Raumzeitkrümmung). Da diese Krümmung der Stärke der Gravitation entspräche müsste die Krümmung extrem stark sein. Eine extrem starke Krümmung muss naturgemäß sich auf kleinsten Raum befinden, was bei einem Atom der Fall ist. Weiterhin werden durch die Resonanzschwingungen der Wärme die Atome davon abhalten zu verschmelzen. Das trifft schon einmal auf die Elemente Rubidium und Natrium zu. Diese verschmelzen erst bei niedrigen Temperaturen und  zu dem sog.  Bose-Einstein-Kondensat.

Es sind nur Hinweise. Sind diese Hinweise sind ein Teil eines Mosaiks  welches am Ende  ein Bild ergibt?  Ob wir wohl die deutlichen Hinweise der physikalischen Parameter richtig interpretiert haben?  Hängt dies nicht vielmehr von  der Bereitschaft ab  Fehler in Erwägung zu ziehen? Ist  unser physikalisches Weltbild nicht so  perfekt wie die extra dafür geschaffene Terminologie und  Mathematik? Es sieht so aus als sei unser Wissen im Stadium einer Entwicklung die keineswegs abgeschlossen ist und  wahrscheinlich auf einer falschen Spur (Stringtheorie). Eine Revision  scheint notwendig zu sein. 

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                                                                   H.Joswig HJ1954@aol.com

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